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Herzlich willkommen!

Für uns steht stets der Patient als Mensch und Persönlichkeit im Mittelpunkt. Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Sie und Ihre Fragen und Anliegen. Denn nur wenn wir Ihre persönlichen Wünsche und ästhetischen Ziele kennen, können wir gemeinsam mit Ihnen die für Sie optimale Therapie entwickeln. Wir legen in der Behandlung großen Wert auf sanfte und zahnschonende Verfahren in entspanntem Ambiente, damit Sie sich beim Besuch in unserer Praxis so wohl wie möglich fühlen.

Um Ihre Zähne gesund und schön zu erhalten, setzen wir daher auf modernste Geräte und Techniken, höchste Leistungs-, Hygiene- und Qualitätsstandards und verwenden ausschließlich hochwertige und verträgliche Materialien.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich in unserer Praxis begrüßen zu dürfen!

Carola Bauermeister & das Praxisteam

Das Praxisteam

1992 - 2000

 

Christian-Thomasius Gymnasium und Torgymnasium, Abschluss Abitur

2000 - 2003

 

Ausbildung zur Zahnarzthelferin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2003 - 2007

 

Praxisklinik Böblingen

2007 - 2012

 

Zahnmedizin-Studium an der Universität Regensburg

2012

 

Staatsexamen

2012 - 2013

 

Vorbereitungsassistentin Praxis Dr. med. dent. Otto Heckl, Neuburg a.d. Donau

2014

 

Geburt meines Sohnes

2016

 

Angestellte Zahnärztin Praxis Dr. med. dent O. Heckl

2018

 

Geburt meiner Tochter

2016 - 2020

 

Angestellte Zahnärztin Praxis Dr. A. Liebscher, Gaimersheim

 


Fortbildungen:

  • Praxisführungsseminar der DGMKG, Fulda 2004
  • Kursteil I Gruppen- und Individualprophylaxe, Bezirkszahnärztekammer Stuttgart 2004
  • „Langzeitbetreuung von parodontalerkrankten und sanierten Patienten“,Dr. N. Salenbauch Göppingen, Gnathologischer Arbeitskreis Stuttgart 2005
  • „Mundpflege bei alten und behinderten Menschen in Pflegeeinrichtungen“, Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg 2006
  • „Die Anwendung der antimikrobiellen photodynamischen Therapie in der Zahnheilkunde“, Helbo Photodynamic Systems GmbH 2006
  • Notfalltraining, Alexander Kern, Neuburg a.d. Donau 2013
  • Zahnärztliche Chirurgie, NWD Akademie, Dr. Hermanns, Dr. Masur, Bad Wörishofen, 2014
  • Antikoagulantientherapie, Dr.Hinz, Dr.Toth, Ulm 2014
  • Digitale Volumentomographie der Zahnärztin, Dental college GmbH, Nürnberg 2016
  • Lachgassedierung, Ifzl, Erding, 2017
  • Notfallmanagement in der Zahnarztpraxis, Erding 2017
  • Cerec Experience, DGCZ, Berlin 2017
  • Cerec inHouse Intensivtraining, Gaimersheim 2017
  • Curriculum Endodontie, eazf München, 09.2019 – 06.2020

Zahnärztin Carola Bauermeister

Warum sollte ein Patient zu mir in die Praxis kommen? Was unterscheidet mich von anderen Zahnärzten?

Ich bin eine immer freundliche und emphatische Person/Zahnärztin, die sich für die Sorgen und Nöte der Patienten tatsächlich interessiert. Ich versuche, mir so viel Zeit wie möglich zu nehmen, um meinen Patienten zuzuhören, was sie umtreibt – nicht nur was Ihre Zähne betrifft, sondern auch aktuell in Ihrem Leben. Ich versuche, Anteil zu nehmen.

Denn in allererster Stelle sind wir alle Menschen und keiner ist besser wie der Andere. So versuche ich, ob groß oder klein, alt oder jung, meinen Patienten immer mit einem Lachen entgegenzutreten und jeden Tag, den ich diesen wundervollen Beruf ausleben kann, als dankbar zu erachten. Ich glaube, diese Freude an meinem Beruf übertrage ich auf meine Patienten und diese Freude ist sicherlich auch der Grund, warum so viele Menschen mich als behandelnde Zahnärztin behalten wollen.

Ich versuche, ebenfalls meine Passion der guten Mundhygiene in Form einer umfassenden Beratung an meine Patienten weiterzugeben, was alles in der Zahnmedizin möglich ist, was der Aufwand, die Kosten und der Mehrwert einer jeweiligen Versorgung ist. Dies unterstreiche ich auch immer gerne mit Zeichnungen, Bildern oder Modellen. Miteinander reden und herausfinden, was der Patient möchte, was gesundheitlich gut für Ihn ist und mit welcher Versorgung der Patient am Ende glücklich und zufrieden ist.

Was sagen meine Helferinnen über mich?

Dazu habe ich meine Helferinnen tatsächlich einfach befragt :-)

Sie empfehlen mich als Zahnärztin an Ihre Freunde und Familien, weil ich freundlich, emphatisch, gewissenhaft, gut ausgebildet, sehr gut mit Kindern kann, immer zu Späßen aufgelegt bin und so ein harmonisches und angenehmes Arbeits- und Patientenumfeld biete.

Das Assistenzteam

Das altbekannte Praxisteam rund um Christine Weichselbaumer, Christine Hufnagl und Sofije Ilazi bleibt weiterhin bestehen.

Zusätzlich wird unser Team von Frau Vanessa Röder als zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Frau Martina Müller, die sich am alle Belangen rund um Terminvergabe, Fragen zu Heil und Kostenplänen und der Abrechnung zahnärztlicher Leistungen kümmert, begleitet.
 

Christine Weichselbaumer

Tätigkeitsbereich

Vanessa Röder

Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin

Christine Hufnagl

Tätigkeitsbereich

Martina Müller

Praxisorganisation

Sofije Ilazi

Tätigkeitsbereich

Leistungen

Zähne, Zahnfleisch und Kiefer sollen gesund bleiben, ihre natürliche Funktion beibehalten und perfekt aufeinander abgestimmt sein. Kein Lachen ist wie ein anderes. Kein Zahn gleicht dem anderen. Wir sind alle einzigartig – und genau diese Individualität ist es, die in der ästhetischen Zahnheilkunde zum Ausdruck kommt. Es erfordert einen Blick fürs Detail, reichlich Fachkompetenz und Präzision durch den Behandler, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Wir bieten Ihnen verschiedene Lösungen für gesunde & schöne Zähne.


Die Bezeichnung Prophylaxe umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen, um Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates, also Karies und Parodontitis, zu verhindern. Mit nur minimalem Aufwand ist es heute möglich, ein Leben lang ohne Füllungen und Zahnersatz auszukommen. Durch verantwortungsvolle Prophylaxe lassen sich nicht nur spätere Folgen und damit verbundene Kosten vermeiden: Auch das Risiko für andere Leiden, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, sinkt.

Daher empfehlen wir die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR).

Was passiert bei einer PZR?
Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) geht deutlich über das hinaus, was jeder Mensch täglich selbst erledigen kann. Das speziell ausgebildete Prophylaxe-Team entfernt dabei komplett alle nicht sichtbaren weichen und mineralisierten Zahnbeläge oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches, sowohl mit Handinstrumenten als auch mit Ultraschallgeräten. Eventuell verbleibende Verfärbungen auf den Zahnoberflächen werden mit Hilfe eines Pulverstrahlgerätes anschließend entfernt. Die Zahnoberflächen werden abschließend mit einer Prophylaxepaste poliert und es wird ein Fluoridlack zum Schutz des Zahnschmelzes aufgetragen.

Eine Bleaching-Behandlung kann Ihre Zähne darüber hinaus aufhellen
Ein Bleaching kann eingesetzt werden, wenn der natürliche Zahn eine dunkle bzw. gelbliche Färbung aufweist oder sich durch Genuss von Kaffee, Rotwein, Tee, Nikotin, die Einnahme von Medikamenten verfärbt hat. Dabei lassen sich gelbliche und bräunliche Verfärbungen besser entfernen als bläuliche oder graue.

In unserer Praxis erfolgt das Bleaching über das „In-Office-Bleaching“
Das „In-Office-Bleaching“ wird dem Namen nach in der Zahnarztpraxis durchgeführt. Es werden höher konzentrierte Präparate eingesetzt als beim Home-Bleaching. Für die Behandlung wird das Zahnfleisch zunächst mit einem Überzug (Kofferdam) abgedeckt. Das Aufhellungsmittel wird anschließend direkt auf die Zähne aufgetragen und mit einem speziellen UV-Licht bestrahlt, um es zu aktivieren. Nach 15 - 45 Minuten wird das Gel wieder entfernt und die Behandlung, je nach Ergebnis, ein bis zweimal wiederholt.


In der modernen Zahnheilkunde steht der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund! Schließlich sind gesunde Zähne Voraussetzung für ein genussvolles Leben.
Um dies dauerhaft zu gewährleisten, bieten wir in unserer Praxis verschiedene Behandlungen an.

Dazu zählen unter anderem:

  • Professionelle Zahnreinigung
  • Zahnfüllungen mit verschiedenen Werkstoffen
  • Moderne Methoden der Wurzelkanalbehandlungen
  • Parodontologie

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch eine Ansammlung von Bakterien (Plaque) hervorgerufen wird. Sie wird oft über einen langen Zeitraum hinweg nicht bemerkt, da die Patienten meistens keine Beschwerden haben. Deshalb dürfen Warnzeichen wie zum Beispiel Zahnfleischbluten, Schwellungen des Zahnfleisches, lockere Zähne, Rückgang des Zahnfleisches und "länger" werdende Zähne nicht übersehen werden.

Risikofaktoren für die Entstehung einer Parodontitis sind neben genetischen Faktoren Diabetes, Stress, Übergewicht und ganz besonders das Rauchen. Unbehandelt kann eine Parodontitis durch fortschreitenden Abbau des Zahnhalteapparates und des den Zahn umgebenden Knochens zu Zahnverlust führen. Selbst das Risiko für Herzerkrankungen kann sich erhöhen. Ziel der Parodontitistherapie ist eine langfristige Infektionskontrolle. Dabei wird dafür gesorgt, die Zahnfleischtaschen so stabil wie möglich zu halten und die Bakterienflora positiv zu beeinflussen. Rückgängig gemacht kann der krankhafte Prozess einer Parodontitis zwar nicht, allerdings kann er nachhaltig gestoppt werden.

Dazu ermitteln wir mit einer speziellen Sonde den sogenannten Parodontal-Screening-Index (PSI). Mithilfe dieses Verfahrens können wir sowohl die Tiefe Ihrer Zahnfleischtaschen messen, den Zahnfleisch- und Knochenrückgang beurteilen, als auch die Blutungsneigung erfassen. Um die Anzahl der Bakterien zu reduzieren, reinigen wir gründlich die Zahnfleischtaschen und entfernen den Zahnbelag unter Lokalanästhesie. Eine unangenehme Begleiterscheinung der Parodontitis kann Halitosis (Mundgeruch) sein. Auch hier ist die Beseitigung der geruchsbildenden Bakterien das Ziel.

Bei Bedarf führen wir in unserer Praxis mikrobiologische Testverfahren (PMT) durch. Dazu entnehmen wir eine Probe an verschieden Stellen im Mundraum. Die entnommene Probe wird anschließend auf Parodontitis-Markerkeime untersucht. Durch die genaue Bestimmung des Erregers können wir diesen gezielt bekämpfen.


Die Endodontie, Endodontologie oder auch Zahnwurzelbehandlung genannt, beschäftigt sich in erster Linie mit der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen der inneren Gewebe im Zahn (Pulpa). Die Ursachen für erkrankte Wurzelkanäle sind vielfältig. So können tiefe und unerkannte Karies, wiederholte Behandlungen an demselben Zahn, Zahn- und Wurzelrisse oder Unfallverletzungen die Ursache sein.

Bemerkbar macht sich die Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) meist durch extreme Empfindlichkeit des betroffenen Zahnes, Farbveränderung der Zahnkrone oder Schwellung des Zahnfleisches.

Die endodontische Behandlung umfasst Maßnahmen zur Rettung der Pulpa und – falls dies nicht mehr möglich ist – zur Wiederherstellung gesunder Verhältnisse im Wurzelkanal und den angrenzenden Geweben nahe der Wurzelspitze. Dabei werden alle Weichgewebsreste aus dem Wurzelkanal entfernt, dieser gereinigt und desinfiziert und abschließend bakteriendicht verschlossen, um das Eindringen neuer Erreger zu unterbinden.

Das Ziel liegt in der Erhaltung des Zahnes sowie dem dauerhaften Schutz des Körpers vor Beschwerden, die durch ein erkranktes Gebiss entstehen können.


Im besten Fall begleiten Sie die eigenen Zähne ein Leben lang. Dieser Idealzustand ist jedoch nicht immer zu verwirklichen. Heutzutage bedeuten weitgehend zerstörte Zähne oder kompletter Verlust aber keine gesellschaftliche Einschränkung mehr: Die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, selbst mit einer Totalprothese Ästhetik und Funktion wiederherzustellen und so die Lebensqualität zu sichern. Generell wird in der zahnärztlichen Prothetik zwischen herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz unterschieden.

Der festsitzende Zahnersatz kommt der natürlichen Zahnsituation am nächsten und kann somit die normale Kau- und Sprachfunktion fast vollständig wieder herstellen. Der Zahnersatz wird an vorhandenen Zähnen befestigt; dabei wird die Kaukraft von einem benachbarten Zahn übertragen. Zum festsitzenden Zahnersatz zählen Brücken, Kronen und Veneers.

Bei herausnehmbarem Zahnersatz wird zwischen Teil- und Total- bzw. Vollprothesen unterschieden. Generell bietet herausnehmbarer Zahnersatz den Vorteil, dass er sich erweitern lässt, wenn ein eigener Zahn entfernt werden muss. Weiterhin müssen die eigenen verbleibenden Zähne wenig oder kaum beschliffen werden.


Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstanden, gehören nun der Vergangenheit an. Auch als Alternative zu herausnehmbaren Prothesen haben sich Implantate bestens bewährt.

Der Erfolg der Implantologie hängt vor allem von einer guten Mundhygiene sowie regelmäßigen Kontrollen ab. Wenn alle Faktoren erfüllt sind, können die Implantate ein Leben lang halten. Implantate übernehmen die Aufgabe der natürlichen Zahnwurzeln, der Körper nimmt sie nahezu wie eigenes Gewebe an.

Welche Vorteile haben Implantate?

  • Im Vergleich zu herkömmlichem Zahnersatz ist kein Beschleifen der gesunden Nachbarzähne nötig
  • Es wird kein Knochen abgebaut, wie es bei fehlenden Zähnen passieren würde.
  • Implantate stellen hinsichtlich Funktion, Haltbarkeit und natürlichem Aussehen die optimale Versorgung dar.
  • Implantate ermöglichen festen Prothesenhalt und somit die komfortabelste Versorgung.
  • Durch die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten (Einzelimplantat, Pfeilerkonstruktion, etc.) bieten Implantate bei nahezu allen prothetischen Fragestellungen eine hochwertige Lösung.

Gerade bei kleinen Patienten ist eine besonders sensible Herangehensweise gefragt. Unser Ziel ist es, den ersten Besuch des Kindes so angenehm wie möglich zu gestalten und ihn zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. Oberste Priorität hat dabei der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen Kind und behandelndem Arzt, damit die Behandlung in angstfreier Atmosphäre stattfinden kann.

Die Eltern spielen dabei eine entscheidende Rolle. So sollten Kinder spielerisch an das Thema Zahngesundheit herangeführt werden. Empfehlenswert ist es, das Kind zum eigenen Kontrolltermin mit in die Praxis zu nehmen, damit es die Atmosphäre kennenlernt und der Zahnarztbesuch nach und nach zur Normalität wird.


Die durch Zähneknirschen und Kieferpressen verursachten Fehlfunktionen des Kausystems können nicht nur Schmerzen im Gesichtsbereich, sondern ebenso im Rücken-, Nacken- und Kopfbereich verursachen. Sie führen zu Muskelverspannungen und zum Schwindel.

Diese Beschwerden werden fachlich als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet. Wichtigste Therapie-Mittel in diesem Fall sind so genannte Aufbiss-Schienen (Knirscher-Schienen). Diese abnehmbaren, meist aus Kunststoff gefertigten Geräte dienen der Entspannung der Muskulatur und entlasten das Gewebe. Somit können die Beschwerden gelindert werden.

In Zusammenarbeit mit unserem Labor und einem auf CMD spezialisierten Physiotherapeuten können die Beschwerden gezielt gemeinsam und interdisziplinär behandelt werden.


Eine moderne und schonende Untersuchungsmethode
Für eine möglichst gewebeschonende (minimal invasive) und präzise Behandlung ist Digitales Röntgen heutzutage einer der wichtigsten Bestandteile.

Folgende Vorteile bietet die moderne 3D Röntgentechnologie:

  • Der Zahnarzt erhält innerhalb von wenigen Sekunden ein digitalisiertes Bild, zur Beurteilung des Zahnstatus.
  • Gegenüber der klassischen Analogtechnik ist die Strahlenbelastung desdigitalen Röntgens um 90% reduziert.
  • Digitale Röntgenbilder haben eine höhere Bildqualität lichten Zahn- und Knochenstrukturen genauestens ab. Für eine schnelle und genaue Diagnose können Helligkeit und Kontrast sofort nachbearbeitet werden.
  • Die Entwicklungschemikalien wie bei analogen Röntgenfilme entfallen vollständig, somit wird die Umwelt durch die Digitaltechnik geschont.